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Bildmotiv: Grafik mit verzerrten Autoscheinwerfern

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zurück Kommunikationsformen in der Verkehrssicherheitsarbeit

Ute HammerUte Hammer

Vita

Vortragsfolien (PDF 1,8 MB)

Abstract

In der Verkehrssicherheitsarbeit und generell in der Prävention können wir Kommunikationsformen unterscheiden nach Personaler Kommunikation und Massenkommunikation. In diesem Beitrag wird verstärkt auf den Bereich Massenkommunikation eingegangen. Das Geschäft boomt: Werbung - Alte Medien - Intranet - Public Relations - Presse - Neue Medien - Internet - PR usw.

Wenn wir die Massenkommunikationsmittel für Verkehrssicherheitsarbeit nutzen, haben wir unabhängig vom Alter unserer Zielgruppe einige Besonderheiten zu beachten. Es ist schließlich nicht leicht, in der Flut an Informationen, die täglich auf uns einstürmen, auch wahrgenommen zu werden. Von zentraler Bedeutung ist eine zielgruppengerechte Ansprache.

Insbesondere bei den jungen Verkehrsteilnehmern ist jedoch der Grad zwischen "jugend-spezifisch" und "anbiedernd" recht schmal - und die Zielgruppe mehr als kritisch.

Zumindest wissen wir einige Faktoren, die uns den Weg erleichtern: Welche Medien bevorzugen junge Leute, welche Risikofaktoren machen junge Verkehrsteilnehmer aus?

Ergänzend sollen in diesem Beitrag die Ergebnisse der Studie "Lernziel: Perfektion ?" vorgestellt werden, die der DVR gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften vor einigen Jahren durchgeführt hat. Ihr Thema: Mobilitäts- und Verkehrssicherheitskonzepte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Studie gibt unter anderem Hinweise auf Anspracheformen von jungen Verkehrsteilnehmern.

Massenkommunikation in der Verkehrssicherheitsarbeit stellt uns vor besondere Anforderungen. Aber mit guter Planung und Kreativität haben wir durchaus die Chance, effizient zu kommunizieren und gleichzeitig die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Personalen Kommunikation zu unterstützen.


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